Frank Marquardt :: Ausbilder und Lehrer für Taijiquan Chenstyle
Zur Webseite bitte das Bild anklicken !
 
 
Ältere Browser stellen die Seiten eventuell nicht korrekt dar.
Dann klicken Sie bitte auf den folgenden Link:
weiter zur einfachen Version der Webseite
 

Taijiquan als Lebensweg: Das geht!

Schon früh begann ich asiatische Kampfkunst und Philosophie in mein Leben zu integrieren. Wichtige Stationen waren für mich eine halbjährige Trainingsreise nach Süd Korea (1992), der Lehrauftrag für Taijiquan an der Universität Dortmund im Rahmen meines Studiums der Wirtschafts- und Sportwissenschaften (auf Lehramt), meine Staatsarbeit über Taijiquan und der Aufbau einer Trainingsgruppe in Dortmund (seit 1996). In dieser Zeit habe ich, wie viele andere auch, einen “westlichen Ausbildungsweg” verfolgt und mich in meiner Freizeit dem Taijiquan gewidmet. Obwohl ich bis hierher bereits einen beträchtlichen Trainingsaufwand betrieb, ließ der gewünschte Fortschritt auf sich warten. So entschloss ich mich nach dem Abschluss meines Studiums (2001), von meinem bisherigen Leben und einer vermeintlich sicheren Zukunft loszulassen, um nach Hamburg zu ziehen. Dort wollte ich nicht mehr nur meine freie Zeit mit Taijiquan füllen, es sollte mein Leben sein, das mit Taijiquan gefüllt ist. 18 Monate hartes und konsequentes Training mit Jan Silberstorff habe ich auf mich genommen. Geübt wurde im Park, bei Wind und Wetter. Das war der Durchbruch, der entscheidende Schritt für wirkliches und tieferes Verständnis, auf das ich vorher so lange gewartet hatte. Hieraus ist später das Konzept des Parktrainings (Tempelpark) entstanden, was mittlerweile von Taijiquan-Praktizierenden aus ganz Deutschland genutzt wird. Seit 2003 arbeite ich in Teilzeit als Berufsschullehrer. Lernen und Lehren auf der Grundlage der Taijiquan Praxis sind für mich so zum Lebensweg geworden. Alle zwei Jahre lasse ich mich von meinem Beruf als Lehrer beurlauben, um mich wieder für ein Jahr ausschließlich dem Taijiquan-Training widmen zu können. Im Jahre 2006 habe ich die höchste Taijiquan-Prüfung in Deutschland bestanden. Als Ausbilder der WCATG bin ich nunmehr berechtigt, dass vollständige Chenstil-System zu lehren. Meine Erfahrung im Taijiquan teile ich mit interessierten Menschen in Form von Privatunterricht und regelmäßigen Seminaren. Auch die Dortmunder Gruppe, aus der mittlerweile viele Kursleiter und Lehrer der WCTAG hervorgegangen sind, wird weiterhin intensiv von mir betreut.

 

Was ist Taijiquan?

Ich bin mir sicher, dass schon viele Leute vorher versucht haben, dies in wenigen Worten zu erklären. Für mich ist Taijiquan rund. Es gibt keinen Anfang und auch kein Ende. Ich kann also nicht sagen, auf welchen Bereich des Lebens sich das Taiji bezieht. Noch weniger ließen sich irgendwelche Aspekte ausschließen. Müsste ich mich allerdings festlegen, würde ich es im vollen Bewusstsein der Unzulänglichkeit so versuchen:

Taijiquan ist eine Kampf- und Bewegungskunst, die ihren Ursprung in China hat. Innerhalb der Kampfkünste (Wushu) zählt das Taijiquan zu der Familie der inneren Kampfkunst (Neijiaquan). Der Begriff der inneren Kampfkunst lässt sich auf die Verbindung von äußeren Kampfbewegungen mit der innere Energiearbeit des Qigong zurückführen. Philosophisch liegen die Wurzeln des Taijiquan in der Yin und Yang Theorie, wie sie auch durch das Taiji-Symbol ausgedrückt wird.

Taijiquan ist somit ein Kampfkunstsystem, das in seinen Bewegungen feinsten inneren Prinzipien folgt und die Entwicklung von innerer- und äußerer Kraft gleichzeitig fördert. Das Taijiquan wurde in seiner klassischen und traditionellen Idee als Kampfkunst mit gesundheitsfördernden Aspekten (Heilgymnastik) konzipiert.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Taijiquan eine Abfolge von Bewegungen ist, die zur Selbstverteidigung, als Heilgymnastik und Meditationsform gleichermaßen einsetzbar ist und auf dem philosophischen Hintergrund des Daoismus gewachsen ist.

 

Über meinen Unterricht

Taijiquan ist das tiefe Verständnis von der biomechanischen Wirkungsweise des eigenen Körpers und allem, was sich daraus ergibt. Um als ersten Schritt die Körpermechanik zu verstehen, lege ich besonderen Wert auf die genaue Ausführung von Bewegungen. Zu den wesentlichen Zielen meines Unterrichtes gehören die deutliche Unterscheidung zwischen Gewichtung und Drehung, die theoretische und praktische Schulung von Kraftverläufen, von öffnenden und schließenden Bewegungen und das Zusammenspiel der verschiedenen Winkel aller Extremitäten.

Der Unterricht ist offen gestaltet. Neben klaren Anweisungen zur Ausführung bestimmter Techniken und Bewegungen ist auch immer wieder Raum, sich selbst einzubringen oder Zeit zum Ausprobieren. Der respektvolle Umgang zwischen Lernenden und Lehrenden ist für mich ein Garant für eine konstruktive Nutzung der gemeinsam zu verbringenden Zeit. Da jeder Mensch individuell und auf verschiedenen Ebenen lernt, arbeite ich in meinem Unterricht mit vielfältigen Lehrmethoden. Hierzu spreche ich auch die verschiedenen Sinne an, um Lerninhalte transparent und nachvollziehbar zu vermitteln.

Mein Unterricht findet in Form von Privat- und Kleingruppenunterricht, sowie in Seminaren und Camps statt. Weiterhin biete ich auch speziellen Unterricht für Kinder und Jugendliche an.

Meine Seminare

Der Unterricht in den Seminaren ist inhaltlich an das jeweils aktuelle Seminarthema gebunden. Prinzipiell sind alle Seminare offen konzipiert und sowohl für Anfangende als auch Fortgeschrittene geeignet. Eine Differenzierung findet nach Können und Wissen der einzelnen Seminarteilnehmer statt.

Seminare in Dortmund

In meinen Seminaren biete ich das komplette Chenstil-System an. Hierfür habe ich es mir zur Aufgabe gemacht, über einen Zeitraum von ca. 2 Jahren sämtliche Schwerpunkte des Systems in Form von einzelnen themengebundenen Seminaren zu unterrichten. So können sowohl das gesamte System als auch bestimmte Teilbereiche gut und fundiert erlernt werden.

Basis-Seminare

Aufgrund ihrer herausragenden Wichtigkeit für das Erlernen und Verstehen des Chen-Taijiquan-Systems werden von mir 6 Basis-Seminare im Jahresrhythmus angeboten. Zu den Basis-Themen zählen:

Weitere Seminare

Alle fortführenden Seminare (6 pro Jahr) beinhalten komplexere Formen, welche in ihren grundlegenden Prinzipien auf die Inhalte der Basis-Seminare zurückzuführen sind:

Handformen

Waffenformen

38´er Form Schwert
56´er Form (Wettkampfform) Säbel
Laojia Paochui Stock / Speer
Xinjia Yilu Hellebarde
Xinjia Paochui Doppelschwert
Doppelsäbel
Ballform

Unterricht

Neben meiner Seminartätigkeit gebe ich auch Privatunterricht in Hamburg und Dortmund. Meine Haupttätigkeitsfelder liegen hier im Kinderunterricht sowie in der Fort-, und Ausbildung von Erwachsenen.

Privatunterricht

In der Erwachsenenfort- und ausbildung sind die Unterrichtsschwerpunkte frei wählbar. Innerhalb dieser Freiheit versuche ich aber mit jedem Schüler gemeinsam das Ziel der Stunde zu formulieren. Erst wenn sich Lernender und Lehrender über ein gemeinsames Ziel geeinigt haben, kann dieses auch erreicht werden. Meine Hauptaufgabe im Privatunterricht sehe ich in Stellungskorrekturen, Körperausrichtung, dem Vertiefen von Bewegungsabläufen und der Arbeit am bzw. mit dem Taiji-Prinzip.

Kinderunterricht

Im Kinderunterricht stehen für mich das Kind und seine Entwicklung im Vordergrund. Spielerisch und mit viel Abwechslung nähern wir uns so den komplexen Taijiquan-Themen. Zum Unterricht gehört die stille Meditation im Sitzen, Seidenübungen, Formtraining, Ringen und Raufen und bei einigen darf natürlich auch das Fußballspielen nicht fehlen. Die Schwerpunkte des Unterrichts variieren und werden an die Bedürfnisse und Entwicklung des Kindes angepasst.

Das Konzept

Eine Woche üben und trainieren in entspannter Atmosphäre. Im Vordergrund steht hierbei sowohl das Vertiefen von Basisfertigkeiten (stehende Säule und Seidenübungen) in Theorie und Praxis, als auch der Unterricht in verschiedenen Hand- und Waffenformen. Um Individualität und Qualität zu gewährleisten, ist die Teilnehmerzahl begrenzt. Eine Woche für Körper, Geist und Seele beinhaltet neben den Trainingseinheiten auch Ruhe und Erholung. Guter Schlaf, ausgewogene Ernährung und die Möglichkeit zu einem Saunagang sind für mich bei der Wahl der Seminarhäuser von großer Wichtigkeit. Beide Camps sind sowohl für Anfangende- als auch Fortgeschrittene Teilnehmer geeignet.

Taiji intensiv Tage

Mittlerweile schon ein Klassiker, die Taiji intensiv Tage finden 2009 zum vierten Mal statt. In Abgrenzung zu den Taiji Basis Tagen wird hier ein wenig mehr Quantität geboten. Neben dem Basistraining gibt es auch Raum für Waffen- und Anwendungsunterricht.
Dieses Camp ist bereits ausgebucht. Bitte nutzen Sie das Kontaktformular, um sich auf die Warteliste setzen zu lassen.

Taiji Basis Tage

Abgeleitet aus der großen Nachfrage und den Bedürfnisschwerpunkten der Teilnehmer habe ich mich entschlossen neben den Taiji intensiv Tagen auch noch Taiji Basis Tage mit in mein Camp-Programm aufzunehmen. Es erwarten euch viele Korrekturen und die Arbeit an den grundlegenden Prinzipien des Taijiquan in Theorie und Praxis.

Die Entstehung der Tempelparkidee

Im Jahr 2000 führte ich mit Jan viele Gespräche über meine weiterführenden Trainingsmöglichkeiten. Damals wohnte ich noch in Dortmund und war mit meinem Studium so gut wie fertig. Der nächste Lebensabschnitt stand also bevor und damit auch die Entscheidung, wohin es zum ausgiebigen Taijiquan Training gehen sollte. Zur Auswahl standen Chenjiagou, der legendäre Ursprungsort des Chenstyle Taijiquan in China und Sydney, der Wohnort von Yingjun, dem Sohn von Großmeister Chen Xiaowang in Australien. Entschieden habe ich dann allerdings, mit Jan in Hamburg zu trainieren. Es folgte eine intensive, anstrengende, teilweise einsame, freudige, langweilige und lehrreiche Zeit im Hamburger Wohlerspark. Die Jahreszeiten vergingen und ich hatte das Gefühl, ein konstanter Punkt im Park zu sein, um den sich alles dreht. Der Park begann eine Oase der Ruhe und Harmonie mitten in Hamburg zu sein, ein Ort des eigenen Trainings und der kurzen, aber täglichen Unterweisung von Jan in allen Bereichen des Taijiquan. Ungefähr zu diesem Zeitpunkt entstand die Idee des Tempelparks.

Der Tempelpark öffnet seine Pforten

Von gelegentlichen Besuchern abgesehen trainierte ich bis dahin weitgehend alleine oder mit Jan. Doch nach einiger Zeit hatte sich scheinbar herumgesprochen, dass es in Hamburg einen Park gab, in dem man sich ungestört dem Training widmen konnte. Die Folge waren nicht mehr nur vereinzelte Besucher, sondern Menschen, die, ähnlich wie ich es getan hatte, nach Hamburg zogen, um das Taijiquan für einen Zeitraum (wie lange der auch immer sein mochte) zum Mittelpunkt ihres Lebens zu machen.

Der Tempelpark wird offiziell

Immer da, wo mehrere Menschen zusammenkommen, können bestimmte Normen und Regeln das Miteinander fördern und im optimalen Fall die Individualität unterstützen. Waren es vorher wenige Eingeweihte, die sich im Park aufhielten, sind es nun oft auch Menschen, die für eine Woche oder einen Monat ihr Training in den Park verlegen. Um eine reibungslose Integration zu erreichen, wurden von Jan Richtlinien zum Üben und Lernen im Tempelpark erdacht. Der Tempelpark wurde offiziell, sowohl mit Zeiten des Schweigens und des in sich gekehrten Trainings, als auch mit Zeiten des Lernens und des Austausches beim täglichen Gruppentraining.

Der Tempelpark im Wandel

Jan bezeichnete einmal den Tempelpark als sein (im kleinen) wichtigstes Projekt. Ich möchte mich dem gerne anschließen. Wir haben hier in Hamburg eine Möglichkeit geschaffen, alleine, gemeinsam, mit und ohne Unterricht in Ruhe das Taiji in unser Leben einfließen zu lassen. Der Hauptgrund der Entstehung des Tempelparks liegt wohl in der Anziehungskraft von Jan als Taijiquan Lehrer und seiner Art, Inhalte zu vermitteln, die weit darüber hinausgehen. Doch auch die Struktur des Parkes, die klaren Regeln und der tägliche Unterricht haben zum Erfolg des Parkkonzepts beigetragen. Mittlerweile hat Jan viele große Projekte, um die er sich weltweit bemüht. Habe ich vorher Jan in Ausnahmefällen als Lehrer für den Parkunterricht vertreten, ist es nun zur Regel geworden, dass der Unterricht von mir gestaltet wird. Jan wird allerdings weiterhin für monatliche Kurzseminare in Hamburg zur Verfügung stehen. Der Tempelpark ist also im Wandel, ohne dabei etwas von seiner ursprünglichen Idee zu verlieren.

Der Unterricht im Tempelpark

Um den Unterricht im Tempelpark weiterhin auf hohem Niveau zu halten, habe ich mich entschlossen, auch hier das gesamte Chenstyle System anzubieten. Ähnlich wie in meinen Dortmunder Seminaren gibt es ab jetzt vorher festgelegte Schwerpunkte und Themengebiete, die im Parkunterricht vermittelt werden. Außenstehende haben so die Möglichkeit, für spezielle Schwerpunkte innerhalb des Taijiquan nach Hamburg zu kommen. Innerhalb dieser Schwerpunkte gibt es allerdings noch genügend Freiraum, um auf spezielle Fragestellungen oder Unterrichtswünsche einzugehen. Es ist zwar Kleingruppenunterricht, den ich aber so individuell wie möglich gestalten möchte.

Ausbildung

Innerhalb der WCTAG ist es möglich, Taijiquan auch als Berufsausbildung zu erlernen (siehe www.wctag.de). Mein Unterricht ist in allen Veranstaltungen so ausgelegt, dass er hierfür die nötige Begleitung und Unterstützung bietet. Für speziellere Fragestellungen und individuelles Arbeiten stehe ich für Privatausbildung/ -unterricht zur Verfügung. Mein Unterricht bietet folgenden Themenschwerpunkte:

Prüfung

Im Rahmen der WCTAG Richtlinien bin ich berechtigt, Übungsleiterprüfungen abzunehmen. Interessenten mögen sich bitte zu den entsprechenden Terminen in Dortmund anmelden oder bei Bedarf einen individuellen Termin mit mir absprechen.

 

World Chen Xiaowang Tai Ji Associaton Germany

In der direkten Linie von Großmeister Chen Xiaowang (19. Generation Gründerfamilie des Taijiquan), Meister Shen Xijing (20. Generation) und Meister Jan Silberstorff (21. Generation) unterrichtet die WCTAG als deutsche Abteilung des Weltverbandes WCTA das Taijiquan der Familie Chen aus Chenjiagou (VR China), dem legendären Ursprungsort des Taijiquan. Taijiquan wird wieder lebendig als komplettes System, bestehend aus den traditionellen Hand- und Waffenformen, Tuishou (Schiebende Hände) und Sanshou (freie Kampfanwendung). Die Basis hierfür ist das authentische Qigong (Energiearbeit) der Familie Chen, die Seidenübungen.

Taijiquan wurde ursprünglich nur innerhalb der Chen Familie praktiziert, bis vor etwa 150 Jahren auch öffentlich Unterricht gegeben wurde. Dies hatte zur Folge, daß sich Taijiquan veränderte und verschiedene neue Schulen (Yang, Wu etc.) aus dem Chenstil entstanden. Das Anliegen des heutigen Familienerben des ursprünglichen Taijiquan sowie seines direkten Schülers und seines Enkelschülers, sowie über 100 Ausbildern bundesweit, besteht in einer seriösen Verbreitung des Taijiquan weltweit, wobei der ehemals familiäre Charakter des Lernens und Weitergebens erhalten bleiben soll.

Über die WCTAG finden laufend Seminare, Wochenkurse, Bildungsreisen nach China und Austauschtreffen statt, und sie ist ein Sammelpunkt von Informationen und Veranstaltungen jeglicher Art. Dazu versucht die WCTAG ständig weiteres Lehr- und Übungsmaterial für Interessierte zur Verfügung zu stellen.

Die WCTAG ist die deutsche Organisation des Taiji-Weltverbandes World Chen Xiaowang Taijiquan Association (WCTA). Sie ist Gründungsmitglied des Deutschen Dachverbandes für Qigong und Taijiquan (DDQT) und die Allgemeinen Ausbildungslinien Leitlinien (AALL) sind nach dem Ausbidlungskonzept der WCTAG entwickelt worden. Sie ist weiterhin die deutsche Abteilung der IAMTJQA, der Taiji-Vereinigung Chenjiagous, dem Gründungsort des Taijiquan. Ebenso ist sie Mitglied im deutschen „Netzwerk für Taijiquan und Qigong“, sowie der europäischen TCFE („Tai Chi Chuan Federation Europe“).

Die WCTAG ist der größte eigenständige Taijiquan-Verband Europas.

Die WCTA ist die grösste Taijiquan-Vereinigung der Welt.

Die WCTA ist in über 20 Ländern der Erde vertreten.

Die WCTAG ist in über 30 Städten Deutschlands vertreten.